Kreative Babyalben – mit allerlei Applikationen Erinnerungen mit Mehrwert schaffen

Erstellt am 2. März 2016
Quelle: goldbuch.de/blog

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Babyalben lassen sich hervorragend an verregneten Wochenenden und Nachmittagen erstellen. Diese wichtigen Erinnerungen aus der ersten Zeit, die gemeinsam mit dem neuen Familienmitglied verbracht wurde, werden häufig durch eine stetig wachsende Zahl wunderbarer Fotos dokumentiert. Um diese Erinnerungsbilder in einem wertvollen Album zusammenzufassen, bieten sich wunderbar gestaltete Babyalben an, die zusätzlich mit vielen ansprechenden Details und Features geschmückt werden können.

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Die Vorgehensweise

Babyalben mit Mehrwert lassen sich mit Fundstücken aus jedem Haushalt und aus jedem Bastelkorb erstellen. Dazu müssen lediglich dekorative Applikationen gesammelt und auf das Album optimiert werden. Wer Stoffe, Bänder, Erinnerungsstücke, selbstgemalte Bilder und Stickereien sammelt, kann diese in zugeschnittener Form zu den Bildern im Album kleben und diesen einen wunderbaren Rahmen verleihen. Für die ersten Naturfotos, die den Nachwuchs im eigenen Garten oder im Urlaub am Strand zeigen, bieten sich selbst gebastelte Accessoires an. Kleine Namensschilder mit Ort und Datum informieren genau darüber, wann sich der Nachwuchs an einem entsprechenden Ort aufgehalten hat. Für Geburtstagsfotos eignen sich hingegen selbst ausgeschnittene Kartons aus Buntpapier in Luftballonform besonders gut. Mit gemustertem oder buntem Pappkarton und bedrucktem Papier lassen sich herrliche Formen ausschneiden: kleine Krönchen für die neuen Helden der Familie, Blumen, die mit einem Motivlocher ausgestanzt wurden, oder Bordüren, die ein Foto besonders hochwertig verzieren und mit Abstandshaltern angebracht werden. Dabei entsteht zusätzlich ein umwerfender 3D-Effekt. Stoffreste mit Pappkarton als Grundlage können auch in Buchstabenformen ausgeschnitten werden und auf oder um die Fotos herum geklebt werden. Dadurch entstehen kleine Bilderstrecken, die eine Geschichte erzählen. Indem Bänder und Stoffe auf Pappkarton geklebt und dann ausgeschnitten werden, sind sie langlebiger und lassen sich hervorragend in das Babyalbum integrieren.

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Für herrlich haptische Erfahrungen

Auch die Haptik des Filius oder der Filia lässt sich mit ausgesuchten Accessoires im Babyalbum schulen. Dazu können besonders natürliche Fasern verwendet werden, wie etwa getrocknete Blätter oder Federn, die in der Natur gesammelt werden können. Aber auch bunte Kunstfedern und künstliche Blüten lassen sich auf besondere Weise um das Foto herum anbringen. Ausgestanzte Schmetterlinge oder Schleifen verzieren die Seiten des Albums zusätzlich.

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Quelle des Gestaltungstipps: goldbuch.de/blog