Im Tagebuch das eigene Leben festhalten

Erstellt am 3. September 2012

Ist von einem Tagebuch die Rede, weiß jeder, was gemeint ist und viele nutzen ein solches Buch auch heute noch, um darin ihre Gedanken, Eindrücke und Erlebnisse festzuhalten und diese so gleichzeitig zu verarbeiten. Schon lange ist bekannt, dass das Aufschreiben der eigenen Gedanken und Erlebnisse eine heilende Wirkung haben kann. Diese Art von autobiografischer Aufzeichnung ist seit mehreren Jahrhunderten bekannt und es hat sich bei der Nutzung nur wenig verändert. Reflexion über das eigene Leben ist überwiegend der Grund, weshalb Menschen ein Tagebuch führen. Was in einem solchen Buch festgehalten wird, liegt ganz alleine beim Verfasser und kann ein enorm breites Spektrum umfassen. Denn bei der Gestaltung sind keinerlei Grenzen gesetzt oder Regeln einzuhalten. Die Geschichte des Tagebuchs reicht dabei bis in die Renaissance zurück. Obwohl sich in der heutigen Zeit auch im Internet Formen von Berichten über das eigene Leben entwickelt haben, hat das Schreiben eines Tagebuchs nichts von seiner Beliebtheit eingebüßt.

 

 

Ein Tagebuch führen – seit Jahrhunderten beliebt

Der Anfangspunkt der Geschichte des Tagebuchs lässt sich in der Renaissance finden. Zu dieser Zeit kam das Ich-Bewusstsein immer stärker zum Vorschein und veranlasste viele Menschen dazu, die eigenen Gedanken aufzuschreiben. So entstand die Tradition des Tagebuchs, die es noch heute gibt. Die Verbreitung von Papier in dieser Zeit wirkte fördernd auf diese sich verbreitende Tradition, denn das  erleichterte es den Menschen enorm auch selber zu schreiben. Immer mehr nutzten ein solches Aufschreiben des Erlebten als Möglichkeit, Eindrücke und Erlebnisse zu verarbeiten. Trotz des vorrangigen Zwecks für sich selber zu schreiben, gelangten im Laufe der Zeit auch die Tagebücher einiger Personen in Form von Literatur an die Öffentlichkeit und wurden so für ein breites Publikum zugänglich. Berühmte Beispiele sind das Tagebuch der Anne Frank und die Tagebücher von Franz Kafka oder Thomas Mann. Schon zu dieser Zeit galt das Schreiben eines Tagebuchs in gewisser Weise als therapeutische Methode, um das Erlebte zu verarbeiten. Trotz langem Bestehen dieser Tradition, ist das Tagebuch auch heute noch eine beliebte Form der Selbstreflexion.

Tagebuch in der Zeit des Internets – immer noch zeitgemäß

Obwohl sich in unserer heutigen medialen Welt immer mehr Alternativen zum klassischen Tagebuch entwickeln, wie zum Beispiel Internetblogs, die einzelne User nutzen, um ihre alltäglichen Erlebnisse in der Welt des Internets mitzuteilen, gilt das Tagebuch immer noch als die verbreitetste Form der Verewigung des eigenen Lebens. Daher ist die Auswahl bei Fotoalbumshop.de an Tagebüchern groß. In verschiedenen Farben und unterschiedlicher äußerer Gestaltung findet jeder ein passendes Tagebuch, das zu dem eigenen Leben und damit auch dem späteren Inneren des Buches passt. Mit vielen weißen leeren Seiten bietet jedes Tagebuch bei Fotoalbumshop.de genügend Gelegenheit, die wichtigsten und bewegendsten Ereignisse des eigenen Lebens festzuhalten und um garantiert Privatsphäre zu gewährleisten, weisen einige der Tagebücher ein Schloss auf, das zur Sicherheit der eigenen Gedanken verschlossen werden kann. So sind auch mögliche Geheimnisse sicher vor den Augen anderer verschlossen. Egal ob in Blau, Grün, Rot, mit auffälligem Muster und mit einem Schloss oder ohne – ein Tagebuch ist etwas sehr Privates und sollte daher auch von der äußeren Gestaltung perfekt zu der Person passen, die dieses täglich oder nur zu bestimmten Zeitpunkten nutzt.