Die Bewegung einfrieren…

Erstellt am 27. November 2020

…mit einer Smartphone-Kamera

In diesem Blogbeitrag beschäftigen wir uns mit Motiven, die „aus der Reihe tanzen“ und dadurch die volle Aufmerksamkeit des Betrachters erhalten. Motive in Bewegung faszinieren uns immer wieder aufs Neue. Wenn Du es schon einmal versucht hast, wirst Du aber auch bestätigen, dass das „Einfrieren“ des Objektes zur Königsdisziplin gehört — vor allem mit einem Smartphone.

Ein weißer Hund durchbricht eine Welle.

Aber es ist durchaus machbar! Wenn Du mit Deinem Smartphone fotografierst, hast Du eher ein kleines Blitzlicht oder eine LED-Leuchte zur Verfügung. Deshalb achte unbedingt darauf, das vorhandene Licht möglichst gut auszunutzen. Die Lichtquelle aus Sonne, künstlichem Lampenlicht oder Tageslicht durchs Fenster sollte sich optimaler Weise hinter Dir befinden um das Motiv auszuleuchten.

Die Faszination von der Bewegung einer Momentaufnahme

Wie man sieht, toben diese Hunde auf den Fotos übermütig durch das Wasser. Ihre Bewegungen sind derart schnell, dass es der Kamera schwerfällt, ihnen zu folgen. Die Aufnahmen drohen unscharf zu werden oder wie man auch sagt, zu verwackeln.

Früher, als man noch mit einem Fotoapparat unterwegs war und dieser mit einem Film arbeitete, war es von großer Wichtigkeit, dass sich die Objekte möglichst ruhig verhielten und sich bestenfalls gar nicht bewegten.

Aber das ist Geschichte. Heute gehört das Einfangen und Einfrieren von Bewegungen zur modernen Fotografie. Menschen und Tiere, die etwas bestimmtes Tun und nicht nur geradeaus in die Linse schauen, erzeugen beim Betrachter eine immer gewisse Spannung und Neugierde. Es macht unheimlich viel Spaß sich an solchen Momentaufnahmen zu erfreuen. Tiere sind da besonders fotogen, weil sie sich auch beim Fotografieren ganz natürlich verhalten.

2 Hunde rennen mit einem Stock durchs Wasser.

Die Belichtungszeit spielt eine große Rolle

Um bewegte Motive scharf aufzunehmen, benötigst Du eine sehr kurze Belichtungszeit. Die meisten Smartphones verfügen über einen Serienaufnahmen-Modus mit dieser Voraussetzung. Ebenso sorgt auch optimales Licht für den Erfolg solcher Bilder, weil die Belichtungszeit dadurch etwas verlängert werden kann. Probiere es einfach mal aus und experimentiere auch ein wenig herum. Bei der Serienaufnahme werden in der Regel bis zu 10 Bilder pro Sekunde aufgenommen. Gehe anschließend in die Galerie und suche Dir den besten Schuss heraus.

Das analoge Archiv Deiner schönsten Fotos…

…ist immer noch das klassische Fotoalbum. Hier hast Du zusätzlich die Möglichkeit den Hintergrund passend zum Motiv zu gestalten.

Fotoseite mit 2 Hunden im Wasser.

Kleine Anmerkungen sowie aussagekräftige Statements, das Datum der Aufnahme uvm. geben Dir auch nach vielen Jahren die benötigten Hinweise zu den jeweiligen Fotos.

Lass Deine Bilder mit einem Scrapbooking Geschichten erzählen. Eine gescrappte Seite lebt zum Beispiel davon, dass sie mit Liebe und Kreativität gestaltet wird und nicht nach strikten Anleitungen. Daher dienen unsere Vorschläge vorwiegend zur Inspiration. Wenn Du also nicht das gleiche Papier bekommst oder Dir die Farben nicht gefallen, dann traue Dich mit eigenen Ideen loszulegen! Scrappen muss man nicht lernen, es entsteht durch die ausgesuchten Fotos, verschiedene Papiere, Hilfsmittel wie Motivlocher und natürlich alles in einem wunderschönen Fotoalbum.

Bleibe in Bewegung und verpasse keine Momente

Momente vom Urlaub, von festlichen Anlässen aber auch einfach aus dem Alltag heraus werden niemals in den Erinnerungen verblassen, wenn sie archiviert werden. Die Freude beginnt aber schon beim Gestalten der Seiten in einem passenden Fotoalbum. Also, nimm Dir an einem grauen Tag einfach mal die Zeit und beginne mit dem Einkleben Deiner tollen Fotos. Sei kreativ im Design und setze hier und da ein Statement oder ähnliches. Und falls Du noch Ideen benötigst, dann schaue Dich hier im Blog um. Du wirst schnell erkennen, wie groß die Möglichkeiten sind.

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Bildquellen:

Bild 1: hund-ulrike-may-pixabay
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