Detailaufnahmen ins richtige Licht gerückt

Erstellt am 8. Oktober 2020

Fotografieren kann in der heutigen Zeit jeder, der ein Smartphone oder iPhone besitzt. Detailaufnahmen benötigen jedoch immer gute Lichtverhältnisse. Wenn die Natur diese nicht bereitstellt, müssen wir mit den Einstellungen etwas nachhelfen. Aber auch die Position, aus der wir fotografieren, ist ein wichtiger Faktor auf den wir gleich zu sprechen kommen.  

Detailaufnahmen von 2 Hunden die mit einem Kürbis spielen.

Ein anderer Blickwinkel…

Die verschiedenen Komponenten einer Landschaft kennen wir zur Genüge und natürlich gibt es dazu auch Fotos in Hülle und Fülle. Trotzdem fotografieren wir weiterhin munter drauf los und wenn es gut läuft, findet das eine oder andere Bild den Weg in unsere Sammlung.

Damit wir aber auch mal ganz besondere Fotos auf die Festplatte bekommen, braucht man einfach nur mal den Blickwinkel ändern. Gehe dazu runter in die Hocke oder fotografiere aus der Vogelperspektive heraus. Blicke Dein Motiv auf Augenhöhe an und konzentriere Dich auf das Detail. Das kann wie hier beim Hund der Kopf sein, ein einzelnes Blatt auf dem Boden, einer Bank oder an einem Zweig.

Das Spiel mit dem Schatten bei Detailaufnahmen

Die Morgen- und die Nachmittagssonne wirft in der Natur meist interessante Schatten, die wir uns zunutze machen sollten. Denn mit der richtigen Belichtung kann sogar ein Herbstblatt zum Star im Rampenlicht werden.

Ein Layout vom Herbst mit Detailaufnahmen von einem Hund.

Oftmals muss man allerdings beim der Smartphone-Kamera manuell etwas nachhelfen, damit auch die Detailaufnahmen richtig in Szene gesetzt werden. Dazu lohnt es sich, wenn Du Dich im Vorfeld mit der Technik schon mal vertraut machst. Weitere Hilfsmittel findest Du in fast jeder Bildbearbeitungs-App und das meistens kostenfrei.

Keine Angst vor Nähe!

Wie schon erwähnt, musst Du den Motiven auch mal etwas „auf die Pelle rücken“ um kleine Objekte groß rauskommen zu lassen. Bei richtiger Einstellung kannst Du bedenkenlos bis 10 cm Abstand an das Motiv herangehen. Die Grenze ist erst erreicht, wenn das Bild auf dem Display unscharf wird. Gehe dann mit der Kamera soweit zurück, bis sich das Bild wieder scharf stellt.

Alles richtig gemacht aber wie geht’s weiter?

Jetzt hast Du eine Menge toller Fotos geschossen und sie sind viel zu schade um auf Deiner Festplatte zu schlummern. Interessante Fotos müssen natürlich auch besonders archiviert werden und das am besten in einem tollen Fotoalbum. Klebe Deine Fotos nicht einfach platzsparend ein sondern lass sie Geschichten erzählen. Gestalte dazu die Seiten mit verschiedenen Hintergrundpapieren, klebe kleine Memos oder Statements ein und suche bei der Auswahl an Zubehör immer nach dem Besonderen. Eine Vielzahl an Inspirationen findest Du in den vorherigen Beiträgen. Stöbere einfach mal durch unseren Blog, hole Dir Ideen zum Umsetzen und hab viel Spaß dabei!

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